Guten Tag!
Manche von Ihnen kennen sie,
die Märchen Erzählerin Christine Winkel.
Aus Ihrem Erzählen und immer wieder nach Innen hören
ist mit Hilfe des Märchen- und Licht-Impulses,
sind nicht nur viele schöne Bilder entstanden
sondern auch eine Kunstschule.
Und nun ist es soweit, im September beginnt die 1. Schulung
für Menschen die gerne malen, oder es brauchen können für ihren Beruf.
Im Anschluss finden Sie die ausführliche Beschreibung
dieser etwas anderen Vorgehensweise in ihrer Schule.
Bitte nehmen Sie sich ein bisschen Ihrer wertvollen Zeit
zum Kennenlernen der Lebens-Kunst-Schule DIE BLAUE ROSE.
Einen farbenfrohen schönen Tag wünscht Ihnen
Monika Zehentmeier
Zwei künstlerisch-spirituelle Schulungen
im Bereich Malpädagogik und Maltherapie :
Möchten Sie:
- selbst ihre kreative Ader vertiefen,
- eine fundierte ausführliche Schulung machen,
- oder sogar im künstlerisch-kreativen Bereich
professionell tätig werden?
Die künstlerisch-spirituelle Schulung –
eine Märchen- ,Licht- und Farben-Schulung
…und so machte sie sich auf den Weg die Blaue Rose,
die das Glück brachte, zu finden. Und es geschah,
wie die Großmutter es gesagt hatte:
Du kannst die Blaue Rose nur finden, wenn du sie schon hast!…
Zitat aus dem Märchen “Von der Blauen Rose” von Christine Winkel
Die drei wichtigsten Säulen
der künstlerisch-spirituellen Schulungen sind
die Märchen, das Licht und die Farben.
In den künstlerisch-spirituellen Schulungen
in der BLAUEN ROSE
sind die 7 Urbilder des Märchens
und des Lebens eine der wichtigsten Grundlagen.
Über die 7Urbilder des Lebens,
des Märchens und des Lichts
finden Sie weitere Ausführungen und Anwendungen in der Schrift:
Lebe in Weisheit, Liebe und Fülle!
Die 7 Märchen- und Licht- Gaben an die Menschheit
Mehr Infos zu der Schrift:
Lebe in Weisheit, Liebe und Fülle! Die 7 Gaben für die Menschheit,
finden Sie hier:
http://www.maerchen-vertrieb.de/product_info.php?ref=12&products_id=0010&affiliate
Diese Urbilder, die Sie in den Märchen der Welt,
ebenso wie im alltäglichen Leben finden,
zeigen Ihnen das, was in der eigenen Seele ganz natürlich lebt.
„Ich fing nun an einen neuen Weg
in der Kunst zu suchen.
Es war eine große Arbeit. Ich verstand,
dass ich nicht das malen musste, was ich sah,
sogar nicht das, was ich fühlte,
sondern nur das, was in mir, in meiner Seele lebte.“
Alexej von Jawlensky
Die 7 Urbilder dienen Ihnen auf dem künstlerischen Schulungsweg,
immer mehr die eigene Natürlichkeit der Seele
zu entdecken und Ihre Kreativität zuzulassen.
…alles entsteht aus dem Licht,
aus der Schwingung,
aus dem Klang,
aus dem kosmischen Leben.
Das Ur-Licht, aus dem alles entsteht,
ist immer und überall anwesend…
Diese schöpferische Kraft
bringt immer neues Licht hervor,
das wiederum neues Leben schöpft
und dies in gewaltiger Fülle
und ins Unendliche…
Zitat aus: Die Lichttätigkeit von Jean Ringenwald
Über die Anwendung des inneren Lichtes für die eigene Entwicklung,
die Harmonisierung des eigenen Lebens und die Reinigung und Heilung der Welt.
Mehr Infos zum Büchlein Die Lichttätigkeit finden Sie hier:
http://www.maerchen-vertrieb.de/product_info.php?ref=12&products_id=0065&affiliate
Auf diesem Weg dient die Lichttätigkeit den Menschen
sich immer mehr nach Innen zu wenden und zur Ruhe zu kommen.
So ist es möglich immer tiefer aus der Inneren Quelle zu schöpfen
und die Innere und Äußere Wahrnehmung zu stärken.
Schau in die Natur und sehe,
wie das Licht die Farben hervorbringt.
Mit dem Licht
erglänzen sie in hellen und dunklen Tönen.
Durch das Licht
bilden sie stille und bewegte Räume.
In dem Licht
singt und klingt die Natur
in ihrer ganzen schöpferischen Fülle.
Christine Winkel
Wie wichtig Farben für unser Leben, unseren Alltag sind,
wissen wir spätestens dann, wenn wir uns alles in Grau,
Schwarz und Weiß vorstellen.
Sogleich ist klar, dass die Malerei von den Farben lebt.
Das Wesen der Farben, wie die Farben ein Bild gestalten,
wo die Quelle der Farben zu finden ist
und wie man daraus unendlich schöpfen kann,
wird in den Schulungen erkundet und verwirklicht.
„Dem Künstler bleibt es,
dass er sich im Versenken
in die Magie des Schönen
immer wieder einen Zugang
zum Inneren der Welt verschafft
und ihren Sinn hat.“
Hermann Hesse
Was bringt Ihnen ganz besonders die künstlerisch-spirituellen Schulungen
in der Kunstschule „Die Blaue Rose“?
Diese künstlerische Schulungen beinhalten
vor allem einen inneren künstlerischen Schulungsweg.
Ohne ihn wäre diese Art des Kreativ - Seins,
des Malens und Gestaltens nicht möglich.
Der Schulungsweg lässt Sie Ihre kreativen,
wie seelisch-geistigen Kräfte auf ganz natürliche Art
und Weise wachsen und entfalten.
· Sie lernen zur tiefen Ruhe in sich selbst zu finden,
um so immer tiefer einzutauchen in die Schöpferische QUELLE,
aus der wir Menschen alles
schöpfen und gestalten können,
unsere künstlerischen Werke,
sowie unser ganzes Leben.
· Sie werden immer mehr aus Ihrem Inneren Erleben kreativ tätig sein.
· Sie erleben den Umgang und die Anwendung der Farben
und ihrer unterschiedlichen Energien und Heilwirkungen.
· Durch das intensivere Wahrnehmen der Natur,
ihren Wesen und den Elementen, fühlen sie sich mit dem ganzen Leben
liebevoller und intensiver verbunden.
· Sie stärken Ihre äußere und innere Wahrnehmung
durch das Gespräch mit dem/der Inneren KünstlerIn.
· Sie bringen durch spielerisch-kreatives Tun mit Freude
Ihr Gemüt in Bewegung und Sie erleben tiefere Erfüllung.
Es gibt zwei Schulungen, die „Kleine“ und die „Große“ Schulung.
Sie beinhalten beide die hier beschriebenen Themen,
aber in unterschiedlicher Intensität.
So ist die Kleine Schulung mehr für Menschen,
die für sich selbst eine innere Künstlerische Förderung wünschen.
Die Große Schulung ist für Menschen,
die selbst Seminare geben möchten,
die in der Pädagogik, Therapie tätig sind/sein wollen
oder Kulturelle Veranstaltungen,
Kunstreisen und Ausstellungen organisieren möchten.
Die „Kleine“ und „Große“ 1. Schulung beginnt
am Donnerstag, den 16.September 2010 um 20:00 Uhr
Die „Kleine“ endet Sonntagmittag um 13:00 Uhr
Beitrag: 175€ + Materialkosten je nach Seminar
Die „Große“ geht weiter bis zum
Freitag, den 24. September 2010 um 13:00 Uhr
Beitrag: 420 € + Materialkosten je nach Seminar
Möchten Sie diese Schulung zunächst einmal kennenlernen?
Dann kommen Sie doch zu der „Kleinen Schulung“
vom 16.-19. September.
Sie haben dann die Möglichkeit
anschließend zur „Großen Schulung“ zu bleiben
oder sich für die „Kleine zu entscheiden.
Um sich auf diese Schulung einzustimmen,
schauen Sie sich doch einmal das Video an:
http://www.youtube.com/watch?gl=DE&hl=de&v=uucf7uva3so
Herzliche Grüsse aus der Lebens-Kunst-Schule
Die Blaue Rose
Christine Winkel
28870 Quelkhorn-Fischerhude
Im Dorf 2
Wünschen Sie nähere Informationen?
Rufen Sie mich gerne an!
Tel. 04205-3195330
06. August 2010
Es lebte einmal ein König und eine Königin, die waren reich und hatten alles, was sie sich wünschten, nur keine Kinder. Darüber klagte sie Tag und Nacht und sprach: »Ich bin wie ein Acker, auf dem nichts wächst.«
Endlich erfüllte Gott ihre Wünsche; als das Kind aber zur Welt kam, sah’s nicht aus wie ein Menschenkind, sondern war ein junges Eselein. Wie die Mutter das erblickte, fing ihr Jammer und Geschrei erst recht an, sie hätte lieber gar kein Kind gehabt als einen Esel und sagte, man sollt ihn ins Wasser werfen, damit ihn die Fische fräßen. Der König aber sprach: »Nein, hat Gott ihn gegeben, soll er auch mein Sohn und Erbe sein, nach meinem Tod auf dem königlichen Thron sitzen und die königliche Krone tragen.«
Also ward das Eselein aufgezogen, nahm zu, und die Ohren wuchsen ihm auch fein hoch und gerad hinauf. Es war aber sonst fröhlicher Art, sprang herum, spielte und hatte besonders seine Lust an der Musik, so dass es zu einem berühmten Spielmann ging und sprach: »Lehre mich deine Kunst, dass ich so gut die Laute schlagen kann als du.«
»Ach, liebes Herrlein«, antwortete der Spielmann, »das sollt Euch schwerfallen, Eure Finger sind nicht allerdings dazu gemacht und gar zu groß; ich sorge, die Saiten halten’s nicht aus.« Es half keine Ausrede, das Eselein wollte und musste die Laute schlagen, war beharrlich und fleißig und lernte es am Ende so gut als sein Meister selber. Einmal ging das junge Herrlein nachdenksam spazieren und kam an einen Brunnen, da schaute es hinein und sah im spiegelhellen Wasser seine Eseleinsgestalt. Darüber war es so betrübt, dass es in die weite Welt ging und nur einen treuen Gesellen mitnahm. Sie zogen auf und ab, zuletzt kamen sie in ein Reich, wo ein alter König herrschte, der nur eine einzige, aber wunderschöne Tochter hatte. Das Eselein sagte: »Hier wollen wir weilen«, klopfte ans Tor und rief: »Es ist ein Gast haussen, macht auf, damit er eingehen kann.« Als aber nicht aufgetan ward, setzte er sich hin, nahm seine Laute und schlug sie mit seinen zwei Vorderfüßen aufs lieblichste. Da sperrte der Türhüter gewaltig die Augen auf, lief zum König und sprach: »Da draußen sitzt ein junges Eselein vor dem Tor, das schlägt die Laute so gut als ein gelernter Meister.«
»So lass mir den Musikant hereinkommen«, sprach der König. Wie aber ein Eselein hereintrat, fing alles an über den Lautenschläger zu lachen. Nun sollte das Eselein unten zu den Knechten gesetzt und gespeist werden, es ward aber unwillig und sprach: »Ich bin kein gemeines Stalleselein, ich bin ein vornehmes.« Da sagten sie: »Wenn du das bist, so setze dich zu dem Kriegsvolk«.
»Nein«, sprach es, »ich will beim König sitzen.« Der König lachte und sprach in gutem Mut: »Ja, es soll so sein, wie du verlangst, Eselein, komm her zu mir.« Danach fragte er: »Eselein, wie gefällt dir meine Tochter?«
Das Eselein drehte den Kopf nach ihr, schaute sie an, nickte und sprach: »Aus der Maßen wohl, sie ist so schön, wie ich noch keine gesehen habe.«
»Nun, so sollst du auch neben ihr sitzen«, sagte der König.
»Das ist mir eben recht«, sprach das Eselein und setzte sich an ihre Seite, aß und trank und wusste sich fein und säuberlich zu betragen. Als das edle Tierlein eine gute Zeit an des Königs Hof geblieben war, dachte es: Was hilft das alles, du musst wieder heim, ließ den Kopf traurig hängen, trat vor den König und verlangte seinen Abschied. Der König hatte es aber liebgewonnen und sprach: »Eselein, was ist dir? Du schaust ja sauer wie ein Essigkrug; bleib bei mir, ich will dir geben, was du verlangst. Willst du Gold?«
»Nein«, sagte das Eselein und schüttelte mit dem Kopf. »Willst du Kostbarkeiten und Schmuck?« »Nein.« »Willst du mein halbes Reich?« »Ach nein.«
Da sprach der König: »Wenn ich nur wüsste, was dich vergnügt machen könnte; willst du meine schöne Tochter zur Frau?«
»Ach ja,« sagte das Eselein, »die möchte ich wohl haben«, war auf einmal ganz lustig und guter Dinge, denn das war’s gerade, was es sich gewünscht hatte. Also ward eine große und prächtige Hochzeit gehalten. Abends, wie Braut und Bräutigam in ihr Schlafkämmerlein geführt wurden, wollte der König wissen, ob sich das Eselein auch fein artig und manierlich betrüge, und hieß einem Diener sich dort verstecken. Wie sie nun beide drinnen waren, schob der Bräutigam den Riegel vor die Türe, blickte sich um, und wie er glaubte, dass sie ganz allein wären, da warf er auf einmal seine Eselshaut ab und stand da als ein schöner, königlicher Jüngling.
»Nun siehst du«, sprach er, »wer ich bin, und siehst auch, dass ich deiner nicht unwert war.« Da ward die Braut froh, küsste ihn und hatte ihn von Herzen lieb. Als aber der Morgen herankam, sprang er auf, zog seine Tierhaut wieder über, und hätte kein Mensch gedacht, was für einer dahinter steckte. Bald kam auch der alte König gegangen.
»Ei«, rief er, »ist das Eselein schon munter! Du bist wohl recht traurig«, sagte er zu seiner Tochter, »dass du keinen ordentlichen Menschen zum Mann bekommen hast?«
»Ach nein, lieber Vater, ich habe ihn so lieb, als wenn er der Allerschönste wäre, und will ihn mein Lebtag behalten.« Der König wunderte sich, aber der Diener, der sich versteckt hatte, kam und offenbarte ihm alles. Der König sprach: »Das ist nimmermehr wahr.«
»So wacht selber die folgende Nacht, Ihr werdet’s mit eigenen Augen sehen, und wisst Ihr was, Herr König, nehmt ihm die Haut weg und werft sie ins Feuer, so muss er sich wohl in seiner rechten Gestalt zeigen.«
»Dein Rat ist gut«, sprach der König, und abends, als sie schliefen, schlich er sich hinein, und wie er zum Bett kam, sah er im Mondschein einen stolzen Jüngling da ruhen, und die Haut lag abgestreift auf der Erde. Da nahm er sie weg und ließ draußen ein gewaltiges Feuer anmachen und die Haut hineinwerfen und blieb selber dabei, bis sie ganz zu Asche verbrannt war. Weil er aber sehen wollte, wie sich der Beraubte anstellen würde, blieb er die Nacht über wach und lauschte. Als der Jüngling ausgeschlafen hatte, beim ersten Morgenschein, stand er auf und wollte die Eselshaut anziehen, aber sie war nicht zu finden. Da erschrak er und sprach voll Trauer und Angst: »Nun muss ich sehen, dass ich entfliehe.« Wie er hinaustrat, stand aber der König da und sprach: »Mein Sohn, wohin so eilig, was hast du im Sinn? Bleib hier, du bist ein so schöner Mann, du sollst nicht wieder von mir. Ich gebe dir jetzt mein Reich halb, und nach meinem Tod bekommst du es ganz.«
»So wünsch ich, dass der gute Anfang auch ein gutes Ende nehme«, sprach der Jüngling, »ich bleibe bei Euch.« Da gab ihm der Alte das halbe Reich, und als er nach einem Jahr starb, hatte er das ganze, und nach dem Tode seines Vaters noch eins dazu und lebte in aller Herrlichkeit.
Twitter:
http://twitter.com/Maerchen_heilen
03. August 2010
Lieben Sie Märchen und sind Sie auf die Idee gekommen selbst Märchen zu erzählen, frei und von Herzen, in Ihrer Familie, für die Kinder im Kindergarten und in der Schule, oder zu festlichen Anlässen?
Das Lernprogramm mit CDs und Video gibt Ihnen sofort die Möglichkeit, auf märchenhafte und erlebnisreiche Weise das Erzählen, nicht nur von Märchen, zu lernen.
“Lernen” heißt hier nicht mühsam auswendig lernen, sondern mit Freude an der Märchenwelt, von Herzen und mit Liebe die Märchen zu erkunden und sie zu verinnerlichen, um sie dann bildhaft und natürlich zu erzählen.
http://www.maerchen-erzaehlen-lernen.clicknow.ws
02. August 2010
Drei Männer trafen sich auf einer Passhöhe, vom Schneesturm verfolgt, und suchten Schutz in einer kleinen Hütte. Der eine war ein Seidenhändler, der andere handelte mit Edelsteinen, der dritte aber trug nichts bei sich als verschieden Messer, die er in einer Tasche am Gürtel verwahrte. Er war ein Holzschnitzer und weithin berühmt für seine Kunst. Während der Seidenhändler und der Edelsteinverkäufer sich, mürrisch über den erzwungenen Aufenthalt, daranmachten, ein Feuer zu entfachen, fiel der Blick des Holzschnitzers auf ein hohes und starkes Stück Holz, das in einer Ecke lehnte, und er wurde von der Leidenschaft des Künstlers erfasst und begann, eine menschliche Gestalt zu schnitzen, obwohl Allah die Nachbildung seines Ebenbildes verboten hat.
“Allah, der alles versteht und verzeiht, wird, wenn er überhaupt durch den Schneesturm sehen kann, gewiss so tun, als sehe er nichts”, beruhigte der Künstler sein Gewissen.
Als das Feuer knisterte und wärmte, kamen die beiden Händler näher, um das Tun und Treiben des Schnitzenden zu betrachten. “Allah, verzeih uns - es wird ein Weib!”, stieß der Seidenhändler aus und ging zu seinen Bündeln, um herbeizuholen, was sich für ein Weib geziemt, kostbare Seidenstoffe.
Der Händler mit den Edelsteinen sah dem Holzschnitzer noch eine Weile zu, ging dann abseits und griff unter seine Kleidung, wo er Juwelen und Edelsteine verbarg, um sie für die Frau hervorzuholen.
Der Bildschnitzer aber fuhr fort zu schnitzen, verspürte weder Müdigkeit noch Kälte, weder Hunger noch Durst, bis der Morgen graute und er sein Werk vollendet hatte. Er verbeugte sich vor dem Bildwerk, kreuzte die Arme und sprach: “Schönste der Frauen, die du mein eigen bist, mehr, als es jemals eine Frau war, o sei gesegnet, dass du unter meinen Händen wurdest und nun mein bist, ganz allein nur mein!”
Mit diesen Worten sank er erschöpft zu Boden.
Da kam der Seidenhändler heran und sprach: “Die Frau ist schön, und sie ist mein! Denn wer ein Weib bekleidet, dem gehört es!”
Nun schob aber der Juwelenhändler den andern beiseite, holte die Geschmeide hervor und begann, sie um Brust und Hals der hölzernen Frau zu hängen, und sprach: “Wer ist es, dem eine Frau gehört, wenn nicht jenem, der sie mit Juwelen schmückt? Keine Schönheit gibt es, die unter Juwelen nicht leuchtender würde. Sie ist mein!”
Nun erwachte der Holzschnitzer wieder und hörte den Streit und stellte sich schützend vor sein Geschöpf: “Mein ist sie! Wem anders als dem, der sie schuf, könnte sie gehören?”
Als er das gesagt hatte, gab es einen kräftigen Windstoß, der die Hütte erschütterte und die Tür mit Gewalt aufriss. Die drei Männer wichen erschreckt zur Seite, denn die hölzerne Frau begann sich zu bewegen, und es war, als bahne ihr der Wind den Weg. Sie schritt langsam, so als werde sie gezogen, auf die Tür zu, kam hinaus in den schneeweißen Morgen der Berghöhe und bahnte sich ihren Pfad zu einem großen, wunderbar starken Zedernbaum, der hier auf den Höhen der Berge Wache hielt über die Weite und Stille.
Die Frau war nun bei dem schönen, starken Baum angelangt, hob die Arme und legte die Hände flach an den Stamm, durch welche Bewegung alles von ihr abfiel, was die Männer ihr angehängt hatten. Der Stamm öffnete sich, und die Frau setzte einen Fuß in die Öffnung, drehte sich jedoch noch einmal lächelnd zu dem um, der sich geschaffen hatte - und verschwand. Der Stamm hatte sich hinter ihr geschlossen, und der gewaltige Baum stand reglos, zeitfern und erhaben dort.
“Zu seinem Ursprung kehrt jedes Ding zurück”, sagte der Bildschnitzer leise, wandte sich ab, holte seinen Mantel aus der Hütte und seine zerstreuten Messer und schritt, ohne Gruß und ohne sich umzuschauen, über die Passhöhe hinunter ins Tal.
Alttürkisches Märchen
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Für die Beschäftigung mit der Natur
und den 4 Elementen empfehle ich Ihnen:
________________________________________
* * * “Die Harmonie der 4 Elemente - 4 Kunstbilder” * * *
Wenn Sie auf den folgenden Link klicken,
kommen Sie auf die nähere Beschreibung und die Bilder:
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und das Büchlein mit verschiedensten Baum-Märchen:
* * * Bis in den Himmel hinein - Märchen von Bäumen * * *
Wenn Sie auf den folgenden Link klicken,
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Für Ihr erfülltes Leben:
http://www.erfuelltes-leben.de/
12. Juli 2010
In diesen Tagen des Sommers genießen Sie gewiss die lang ersehnte Wärme und suchen sicherlich auch immer wieder gerne den erfrischenden, belebenden und wohltuenden Schatten der Bäume auf, in Parks, Biergärten oder sogar im eigenen Garten.
Vielleicht kommt es Ihnen dabei manchmal, wenn Sie unter einem Baum verweilen, so vor, als würde er zu Ihnen sprechen. Und das kann gut sein, denn schon Märchen erzählen davon. Manche Bäume sind verzauberte Prinzen und wunderschöne Mädchen die auf Erlösung warten.
Wenn Sie an der Natur Freude haben, und Lust verspüren, gemeinsam mit Gleichgesinnten zu erleben,

wie Sie:
- mit der Natur und ihren Wesen der 4 Elemente, kommunizieren können,
- sie auch beschenken können mit Ihrer Zuneigung,
- die Natur beschenkt für das, was Ihnen im Leben wichtig ist:
Glück, Liebe, Erfolg und Gesundheit,
dann lade ich Sie recht herzlich ein
zum Wochenend-Seminar in Vlotho, im schönen Weserbergland:
* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *
“Mit den Naturgeistern kommunizieren”
* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

von Freitag, den 13. August 2010,
Beginn 18:30 Uhr mit dem Abendbrot,
bis Sonntag, den 15. August 2010, Ende 17 Uhr.
Entdecken Sie neu Ihre Liebe zur Natur.
Die Freude an der Natur stärkt Leib und Seele und gibt Ihnen womöglich den Anstoß, den Sie zur Zeit suchen, um Ihre Ideen zu verwirklichen.
Verschönern Sie Ihr Leben mit Natürlichkeit und Gelassenheit.
Für das illustrierende Bild klicken Sie bitte auf den folgenden Link:
http://maerchen-zentrum.de/bilder/naturseminar/baumbetrachtung
* * * In diesem Naturgeister-Seminar * * *
widmen Sie sich den 4 Elementen und ihren Wesen.
Da jeder Menschenkörper ein Stück Natur ist, trägt er auch alle Elemente in sich und so werden Sie, auf einfache und natürliche Weise, das jeweilige Element und seine Wesen zunächst in sich selbst entdecken.
Sie begegnen selbstverständlich auch
draußen in der Natur jedem Element:
der Erde, auf einer Wiese.

dem Wasser, an einer still gelegenen Quelle.

der Luft, unter schönen Bäumen.

dem Feuer.
Sie nehmen das innere Gespräch mit den Naturgeistern auf und lauschen ihren Sehnsüchten, Wünschen und Botschaften.
Sie werden auch passende Lieder singen, Märchen hören und etwas aus Naturmaterial gestalten, zum mit nach Hause nehmen.
Im Einklang mit der Natur sein,
beginnt bei jedem Einzelnen selbst
und von dort aus kann sich die Liebe
zur Erde, den Pflanzen, Tieren und Menschen ausbreiten.
Dieses Seminar ist für alle zu empfehlen,
* * * die gerne in der Natur sind.
* * * die einen Sinn und ein Herz für die Natur
bbbbund die Elementargeister haben.
* * * die im Garten die Zusammenarbeit
bbbbmit den Naturwesen pflegen wollen.
Dies kann übrigens auch ein sehr schönes Natur-Erlebnis werden
mit Ihren Kindern zusammen,
im Alter von 8-12 Jahren,
als eine Krönung der Ferien.
Sollten Sie an diesem Natur-Wochenende Interesse haben, so teilen Sie es mir bitte per Email mit und reservieren Sie gleich Ihren Platz:
mailto:monika-zehentmeier@maerchen-zentrum.de
Sie bekommen dann alle weiteren Infos.
Auch für Unterkunft und Verpflegung gibt es verschiedene Möglichkeiten, bitte fragen Sie bei mir danach.
Für die Beschäftigung mit der Natur
und den 4 Elementen empfehle ich Ihnen:
* * * “Die Harmonie der 4 Elemente- 4 Kunstbilder” * * *
Diese Bilder der 4 Elemente, die in einer Mappe zusammen sind,
zeigen jedes der Elemente und haben auch eine Anleitung
wie Sie mit den 4 Elemente-Bildern umgehen können.
So ist es Ihnen möglich, damit ein großartiges,
individuelles Erlebnis zu haben.
Wenn Sie auf den folgenden Link klicken, kommen Sie auf die nähere Beschreibung und die Bilder:
http://www.maerchen-vertrieb.de/product_info.php?ref=12&products_id=0083&affiliate
und das Büchlein mit verschiedensten Baum-Märchen:
* * * Bis in den Himmel hinein - Märchen von Bäumen * * *Wenn Sie auf den folgenden Link klicken, kommen Sie auf die nähere Beschreibung:
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Jetzt wünsche ich Ihnen eine herrliche Sommerzeit und vielleicht sehn wir uns ja bald!
Mit herzlichen und lichtvollen Grüßen
Monika Zehentmeier
vom Märchenzentrum e. V.
P.S. Lesen Sie hier in diesem schönen Märchenteil, von der Verwandlung eines Baumes:
. . . Da lief das Mädchen ganz froh mit dem Ring zum Haus hinaus und dachte, das weiße Täubchen würde kommen und ihn holen, aber es kam nicht.
Da lehnte es sich an einen Baum und wollte auf das Täubchen warten, und wie es so stand, da war es, als würde der Baum weich und biegsam und senkte sei ne Zweige herab. Und auf einmal schlangen sich die Zweige um es herum, und waren zwei Arme, und wie es sich umsah, war der Baum ein schöner Mann, der es umfasste und herzlich küsste und sagte ‘du hast mich erlöst und aus der Gewalt der Alten befreit, die eine böse Hexe ist. Sie hatte mich in einen Baum verwandelt . . .
* * * Gerne schicke ich Ihnen das vollständige Märchen zu,
senden Sie mir dafür einfach eine Email an folgende Adresse:
mailto:monika-zehentmeier@maerchen-zentrum.de
Troubadour Märchenzentrum e.V., Bretthorststraße 140, D-32602 Vlotho Vertretungsberechtigter Vorstand: Karlheinz Schudt, Monika Zehentmeier.
Registergericht: Amtsgericht Bad Oeynhausen, Registernummer: VR 656 Umsatzsteuer Nr. gemäß § 27 a Umsatzsteuergesetz: DE 125364821
02. Juli 2010
Einen schönen Sonntag!
Gerade die Sommerzeit, in der die Sonne
so wunderbar lange zu genießen ist, erinnert uns daran,
dass das Licht im Menschen wachsen will und das Dunkle abnehmen.
Wie weise ist es Ärger und Konflikte schnell zu lösen,
der Weise sagt: vor dem Sonnenuntergang.
Und dann geht man weiter seinen Zielen nach,
unbelastet, gelassen und frei.
Diese Stimmung ist eine Basis um Erfolg zu haben
in den 4 Bereichen des Lebens:
Glück, Liebe, Erfolg, Gesundheit.
Bügeln Sie die Ärgernisse der letzten Woche noch heute
vor Sonnenuntergang aus, und gehen Sie
freudig und konzentriert auf Ihre Ziele gerichtet,
in die kommende Woche.
Der folgende Meditative Text
kann Ihnen dafür hilfreich sein.
Am Besten drucken Sie sich die Email aus
und nehmen sich dann 20 Minuten Zeit für eine
sonn- und feiertägliche,
(oder genehmigen Sie sie sich täglich)
Stärkung. Stimmen Sie sich mit strahlender, erhebender,
womöglich klassischer Musik ein, mit einem Largo oder Adagio.
Lassen Sie es danach ganz still werden in Ihrem Zimmer
und dann in Ihnen selbst, und lesen Sie nun entspannt
und freudig gestimmt den folgenden Meditativen Text,
der das
Motto dieses Tages und der kommenden Woche
sein kann, wenn Sie es wollen:
* * * * * * * * * * *
Schwinge Dich ein.
* * * * * * * * * * *
Es spricht Das Höhere Selbst.
Jedes Denken,
jedes Fühlen,
jedes Tun,
ist eine Schwingung
die Du empfängst
und gestaltest.
In Dir
liegt die Verantwortung
niederer oder höher zu schwingen.
Deine niederen Schwingungen
fesseln und hindern Dich.
Deine höheren Schwingungen
heben Dich empor
und befreien Dich,
sie vollziehen
die große Verwandlung
und schwingen Dich ein
auf die All-weise
und All-liebende
Gegenwart
in allen
und in allem.
von Jean Ringenwald
Zitat entnommen aus: Verwirkliche Dein erfülltes Leben
Glück, Liebe, Erfolg und Gesundheit
http://www.erfuelltes-leben.de/
Lassen Sie diesen Text auf sich wirken
ohne etwas bestimmtes zu erwarten
und notieren Sie sich die leisen Herzensregungen, die in Ihnen aufkommen.
Märchen-Zitat für ein glückliches, liebevolles und erfolgreiches Leben:
. . . Als am andern Morgen das Horn des Hirten wieder ertönte, sprang der Jüngling auf, suchte sein Kleid, aber vergebens; endlich merkte er, was vorgegangen war; da ward er auf einmal ganz traurig und brach in die schmerzliche Klage aus: “Wehe, du hast nicht geschwiegen, meine Erlösung hast du vereitelt; jetzt bin ich verwünscht weit weg ans Ende der Welt, und keine sterbliche Seele kann dahin gelangen, um mich zu erretten!” Damit ging er hinaus und war auf einmal verschwunden.
Nun fing aber die Königstochter an zu jammern und zu klagen, dass es einen Stein hätte erbarmen müssen, und das ganze Schloss war bald auf, und ihre Mutter lief zu ihr hin und fragte: “Was fehlt dir denn, liebes Kind?” - “O Mutter, Mutter, wie habt Ihr so schlecht getan; mein Liebster ist nun verwünscht ans Ende der Welt, und keine Seele kann ihn erretten!” Sie war auf keine Weise zu trösten, was man ihr immer sagen mochte.
Nach einigen Tagen sprach sie: “Vater und Mutter, lebt wohl! Ich kann nicht länger hier bleiben; ich muss hingehen ans Ende der Welt und meinen Liebsten suchen.” . . .
. . .Als nun die junge Frau in vollem Schmuck zur Kirche ging und die Arme erblickte, rief sie zornig: “Jagt mir die zerlumpte Bettlerin fort!” Diese lief auf die Seite, nahm aber schnell ihre silberne Nuss hervor, öffnete sie. Darin lag ein wunderschönes silbernes Kleid; sie zog es eiligst an und ging zur Kirche.
Als die Leute den wunderbaren Glanz sahen, so erstaunten sie, und alles blickte hin auf die Fremde im Silberkleid. Die Braut stand eben vor dem Altare neben ihrem Bräutigam und sah auch das wundervolle Kleid. Da rief sie ihrem Bräutigam zu:
“Nein, bis ich nicht ein solches Kleid habe, will ich nicht dein Weib werden!” Sie ging vom Altare weg und nach Hause. Die Fremde in ihrem Silberkleid war aber zuerst aus der Kirche hinausgegangen, hatte schnell ihr Kleid abgelegt und sich wieder in ihre Lumpen gehüllt. Nun trug man sogleich im ganzen Königreich nach, aber ein solches Kleid war nirgends zu finden; da ließ die Bettlerin der Königstochter sagen, wenn sie ihr erlaube, eine Nacht in dem Schlafgemach ihres Bräutigams zu wachen, so wolle sie ihr das Kleid verschaffen. Die Königstochter bewilligte das gern, sie ließ aber ihrem Bräutigam die Ohren verstopfen und Schlaftrunk geben. In der Nacht nun kniete die Bettlerin an der Lagerstatt ihres Gemahls und erzählte ihm wehklagend ihre Mühen und Leiden: “Siehe, ich bin dir gefolgt bis ans Ende der Welt, sieben Kleider und sieben Paar Schuhe habe ich zerrissen, so höre doch und erbarme dich meiner Not um des Kindes willen, das ich unter dem Herzen trage!” Aber der Königssohn schlief einen eisernen Schlaf und hörte nichts. . . .
Zitat aus dem unten stehenden Märchen
Fragen die Sie für Ihr märchenhaftes Leben inspirieren können:
*Was erleben Sie als die Geliebte,
wenn der Jüngling bestürzt sagt: ”
Jetzt bin ich verwünscht weit weg
ans Ende der Welt, und keine sterbliche Seele
kann dahin gelangen, um mich zu erretten!”.
*Öffnen Sie die Silber- Nuss und betrachten Sie
das silberne Kleid in seinem wunderbaren Glanz.
Wie sieht es aus?
*Tauschen Sie es ein gegen eine Nacht beim Geliebten.
* Stärken Sie Ihren Mut, Ihre Ausdauer
weiter den Geliebten zu wecken bis es Ihnen gelingt.
* Erleben Sie das Gefühl, wenn das Paar
wieder glücklich vereint ist.
Spüren Sie das Glück in sich und lassen Sie es
immer stärker werden. Lassen Sie es dann ausstrahlen
zu den Menschen, der Natur und zu den Aufgaben
die Sie zur Zeit zu lösen haben.
Wecken Sie Ihren inneren Geliebten,
das höhere Selbst oder wie Sie
die höchste Kraft in sich nennen
und leben Sie glücklich und zufrieden!
Sehen Sie auch noch was der Dichter über as aufwachen zu sagen hat:
Sprichwort:
“Wir sind dem Aufwachen nah,
wenn wir träumen,
dass wir träumen.”
Novalis
So wünsche ich Ihnen für heute und die kommende Woche,
dass Sie die Geschenke, die Ihnen das Leben
gibt für das anwenden, wozu sie gedacht sind:
die Liebe und das Glück zu mehren.
Mit herzlichen Grüßen
von Monika Zehentmeier
Geben Sie dieses Sonntags-Geschenk auch gerne weiter
an Menschen, denen Sie eine Freude bereiten wollen.
Das Sonntags-Märchen:
Liebe Kinder,
heute machen wir eine weite Reise bis zu Sonne, Mond und Abendstern. Und alle helfen sie der jungen Königstochter ihr Ziel zu erreichen, obwohl sie sich nicht an die Anordnung des Prinzen gehalten hat. So hört wie es sich zugetragen hat:
Eine Königin saß vor ihrem Palaste unter einer großen Linde und schälte sich Äpfel; ihr dreijähriger Sohn spielte um sie herum und hätte auch gerne ein Stückchen gehabt. Weil ihm aber seine Mutter nichts geben wollte, hob er die Schalen auf und aß sie. Als die Königin das sah, vergaß sie sich und rief im Ärger: “Ei, dass du ein Schweinchen wärest!” Siehe, da war der Königsknabe plötzlich ein Schweinchen und quiekte und lief hinaus zur Herde.
Nun lebten an dem Saume des Waldes zwei arme Leutchen, die hatten keine Kinder und das schmerzte sie sehr; sie saßen aber gerade vor dem Hause, als am Abend die Schweine heimkehrten. Da sprach die Frau zu ihrem Manne: “Wenn uns Gott doch ein Kind bescherte, und wäre es auch so rauh und borstig wie ein Schwein!” und siehe, da kam gleich aus der Herde ein junges Schweinchen herangelaufen und schmeichelte und streichelte sich an die Alten und wollte nicht von ihnen, also dass sie sahen, ihr Wunsch wäre erfüllt.
Nun nahmen sie es zu sich in die Stube wie ihr Kind, pflegten es fein, gaben ihm zu fressen Semmeln und Milch und machten ihm auch ein weiches Bettchen. Frühmorgens wenn man die Herde trieb und das Horn ertönte, konnte es daheim nicht aushalten, und man ließ es hinaus, und es lief mit; abends kehrte es immer wieder heim, und dann liebkosten es der Mann und die Frau, und es grunzte vor Freuden; aber was merkwürdig war, es konnte auch sprechen wie ein ordentlicher Mensch; es wuchs sehr langsam, und erst nach siebzehn Jahren war es endlich ein ganz großes Eberschwein.
Da geschah es, dass eines Abends die beiden Eheleute untereinander sprachen: Der König habe ausgeschrieben, er wolle seine einzige Tochter nur dem zum Weibe geben, der drei Aufgaben löse; aber noch habe kein Königssohn die Aufgaben erfüllen können. Siehe, da richtete sich nur einmal ihr Borstenkind pfeilgerade empor und sprach:
“Vater, führet mich zum König und verlangt für mich seine Tochter!” Der Mann aber erschrak über diese Kühnheit so sehr, dass ihm der Atem eine Zeitlang stehenblieb. “Wo denkst du hin, mein Sohn, was würde mir der König tun, wenn ich es wagte, so ein Verlangen zu stellen!” Aber das Borstenkind ließ nicht ab und schrie und grunzte dem Manne tagtäglich in die Ohren: “Vater, kommt zum König, ich kann das nicht länger aushalten, kommt nur, es wird Euch nichts geschehen!”
Endlich gab der Mann nach, nahm Abschied von seiner Frau und wanderte der Königsstadt zu. Sie kamen ans Schloss; es wurde das Tor geöffnet, das Schwein aber wollte man nicht hineinlassen; doch drängte es sich durch alle Wachen hindurch bis in das Vorzimmer des Königs; hier blieb es zurück. Der Mann trat zitternd vor den König und bat für seinen Sohn um die Hand der Prinzessin. “So bringt ihn herein, dass ich ihn sehe!” Als nun der Bauer die Türe öffnete, stürzte der Eber mit einem “Roh, roh!” hinein. “Was ist das?” schrie der König wütend, “ist das dein Sohn?” - “Ja!” stammelte der Mann. “Wie kannst du dich unterstehen, mit dem garstigen Tier zu mir zu kommen?” Da rief er schnell seine Diener und ließ den Mann samt dem Schwein in den tiefsten Kerker werfen. Nun klagte und jammerte der alte Mann und sprach zu seinem Borstensohn: “Siehst du es jetzt, wohin du mich gebracht hast!” - “Lasst das nur gut sein, es wird schon anders werden!” Am andern Morgen sollte der Alte gehenkt und das Schwein erschlagen werden. Da bedachte sich der König und sprach: “Wohlan, ich will Gnade ergehen lassen; wenn dein Sohn, ob er nun auch ein garstiges Tier ist, die drei Aufgaben lösen kann, so soll er meine Tochter zum Gemahl bekommen und ich will dich dazu noch mit reichen Geschenken entlassen; löst er sie nicht, so hat dein und sein Leben ein Ende!” - Jetzt haben wir gewonnen!” sprach das Borstenkind zu seinem Vater und tröstete ihn.
Abends ließ der König sagen: Bis zum anderen Tage solle das Schloss, in dem er wohne, von purem Silber sein, sonst nichts mehr. Da hörte man in der Nacht nur einige Male knarren und krachen; dann ward es still. Als am Morgen der König erwachte und die Sonne durchs Fenster schien, blendete ihn das Licht so sehr, dass er die Augen schließen musste; er stand auf und sah, dass alles von Silber war. “Das ist gelungen; aber die zweite Aufgabe wird er nicht lösen!”
Abends ließ der König sagen: Bis zum andern Morgen solle seinem Schlosse gegenüber sieben Meilen weit ein ebenso großes Schloss aus purem Golde gebaut sein. Man hörte in der Nacht wieder nur einige Male krachen und brausen, und es ward still. Als am Morgen der König erwachte, strahlte ein so reicher Glanz auf ihn durch die Fenster, dass er fast erblindete; er sprang aus dem Bette, und sowie sich seine Augen ein wenig gewöhnt hatten, sah er nur einmal in der Ferne das goldene Schloss. “Ha, auch das ist gelungen!” rief der König und erstaunte nicht wenig; “die dritte Aufgabe kann er mir dennoch unmöglich erfüllen!
“Abends ließ der König sagen:
Bis zum anderen Morgen solle von dem einen Schlosse bis zum andern eine Brücke gebaut sein aus lauter Diamantkristall, so dass der König gleich darauf spazieren könne. Man hörte wieder in der Nacht einige Male klirren und klappern, dann war es still. Es war aber noch lange nicht Tag, als der König erwachte, und es schien so hell durch die Fenster, als stehe die Sonne schon lange am Himmel; er sprang aus dem Bett und sah neugierig hinaus. Da konnte er sich vor Erstaunen nicht fassen, als er sah, dass aller Glanz von der wundervollen Brücke kam, denn die Sonne war noch nicht aufgegangen.
Er ließ nun seine Tochter vor sich rufen und sprach: “Du siehst, die drei Aufgaben sind erfüllt; du musst nun das Weib dessen werden, der sie gelöst hat!” - “Ja, mein Vater!” sprach die Königstochter, “das will ich auch gerne tun, da Ihr’s gelobt habt!” Aber die Königin war untröstlich, wollte nicht und sprach: “Was, soll meine Tochter einen wilden Eber zum Gemahl haben und von den spitzen Borsten zerstochen werden?” - “Das lässt sich einmal nicht ändern!” sprach der König, “ich habe mein Wort gegeben”, und ließ alsbald den Mann aus dem Gefängnis holen mit seinem Sohne, und die Hochzeit wurde gefeiert; dann zog der Alte reich beschenkt nach Hause.
Als aber am Abend die Königstochter in das Schlafzimmer ging, zitterte und zagte sie, und ihre Mutter weinte immerfort und nahm zuletzt Abschied, als sähe sie ihre Tochter zum letzten Mal lebendig. Nur einmal, als alles still war, warf das Eberschwein plötzlich sein rauhes Kleid ab, und es lag neben der Königstochter ein Jüngling von wunderschöner Gestalt und mit goldenen Haaren. Die Königstochter verlor alsbald alle Furcht aus ihrem Herzen, und etwas anderes zog darin ein. Da erzählte ihr der Jüngling, er sei ein verwünschter Königssohn, er werde aber bald ganz erlöst sein, nur solle sie Geduld haben und schweigen.
Am frühen Morgen, als es kaum dämmerte, ertönte das Horn des Hirten; der Jüngling sprang auf, warf sein Borstenkleid um und lief grunzend zur Herde.
Die alte Königin hatte die Nacht nichts geschlafen; sie kam ganz früh hin, um zu sehen, ob ihre Tochter noch lebe; weil aber alle Türen offenstanden, ging sie immer näher und näher, bis sie ihre Tochter allein im Bett erblickte; sie schlief noch, allein ihr Gesicht war so verklärt, als habe sie einen lieblichen Traum. “Lebst du, mein liebes Kind?” rief endlich die Königin. Da erwachte sie und war munter und fröhlich. Die Mutter hätte nun gerne gleich alles gewusst; allein sie konnte der Tochter lange nichts entlocken; zuletzt aber sagte diese doch ganz leise und im Vertrauen: “Mutter, mein Gemahl ist kein Eberschwein, sondern ein wunderschöner Königssohn mit goldenen Haaren; das Borstenkleid legt er ab, wenn er ins Bett kommt.” Da war die Mutter aber ganz neugierig und passte in der kommenden Nacht und sah durch eine Mauerritze ins Schlafgemach. Da überzeugte sie sich, dass ihre Tochter die Wahrheit gesprochen.
Als das Horn des Hirten am frühen Morgen wieder ertönte und der Gemahl der Königstochter sein Borstenkleid umwarf und zur Herde eilte, da kam die Königin auch sogleich zu ihrer Tochter mit frohem Gesicht und sprach;
“Warte nur, du sollst bald immerfort, auch am Tage, deinen Mann in seiner Schönheit sehen. Wenn er heute abends heimkehrt und im Bette schläft, lasse ich den Ofen heizen und das Borstenkleid hineinwerfen, dann muss er so bleiben, wie er ist!” Der Königstochter pochte das Herz vor Freude und Angst, sie wollte und wollte auch nicht und dachte an das Verbot ihres Gemahls; allein ihre Mutter redete ihr so viel zu, dass sie sich beruhigte.
Nun geschah es, dass in der Nacht, als der Gemahl der Königstochter schlief, das Borstenkleid ihm heimlich fortgenommen und in dem Ofen verbrannt wurde. Als am andern Morgen das Horn des Hirten wieder ertönte, sprang er auf, suchte sein Kleid, aber vergebens; endlich merkte er, was vorgegangen war; da ward er auf einmal ganz traurig und brach in die schmerzliche Klage aus: “Wehe, du hast nicht geschwiegen, meine Erlösung hast du vereitelt; jetzt bin ich verwünscht weit weg ans Ende der Welt, und keine sterbliche Seele kann dahin gelangen, um mich zu erretten!” Damit ging er hinaus und war auf einmal verschwunden.
Nun fing aber die Königstochter an zu jammern und zu klagen, dass es einen Stein hätte erbarmen müssen, und das ganze Schloss war bald auf, und ihre Mutter lief zu ihr hin und fragte: “Was fehlt dir denn, liebes Kind?” - “O Mutter, Mutter, wie habt Ihr so schlecht getan; mein Liebster ist nun verwünscht ans Ende der Welt, und keine Seele kann ihn erretten!” Sie war auf keine Weise zu trösten, was man ihr immer sagen mochte.
Nach einigen Tagen sprach sie: “Vater und Mutter, lebt wohl! Ich kann nicht länger hier bleiben; ich muss hingehen ans Ende der Welt und meinen Liebsten suchen.” - “Oh, mein Kind”, sagte der Vater, “das Ende der Welt ist gar weit, bis dahin kannst du nie und nimmer gelangen!” - “Ich muss hin, Vater, ich kann das hier so nicht aushalten!” Da gab man ihr sieben Kleider und sieben Paar Schuhe und einen Sack mit Brot auf den Weg, und als sie Abschied genommen, ging sie in einem fort, ohne zu ruhen und zu rasten, denn sie wollte keinen Augenblick verlieren. Endlich sah sie keine Menschenwohnungen mehr; da ging sie noch schleuniger, denn sie dachte, das Ende der Welt müsse jetzt bald da sein; aber es zeigte sich noch lange nicht;
endlich erblickte sie in weiter, weiter Ferne wieder ein einsames Häuschen; sie eilte, wie sie nur konnte, darauf los, und als sie es erreicht hatte, kehrte sie ein; es wohnte aber da der Wind. Sie fragte in bittendem Tone, ob es noch weit sei bis zum Ende der Welt. Der Wind sah gleich, dass es eine Unglückliche war, und sprach: “Oh, mein gutes Kind, das kann ich dir nicht sagen; aber siehe, schwinge dich hier auf mein Flügelross und reite zum Mond; vielleicht kann der dir Auskunft geben. Wenn du da bist, so springe nur ab, dann kommt mein Ross schon allein zurück; aber siehe, ich schenke dir ein Mäuschen, vielleicht kannst du es einmal brauchen!” Die Königstochter dankte dafür, setzte sich auf das Ross des Windes und flog fort zum Mond.
Als dieser von weitem die traurige Gestalt kommen sah, erbarmte er sich und dachte gleich: “Die drückt ein Unglück!” und kam ihr freundlich entgegen. Sie sprang ab, und sogleich lief das Ross des Windes zurück. Sie trug nun ihre Bitte vor, aber der Mond wusste leider auch keine rechte Antwort. “Besteige”, sagte er, “mein Ross und reite zur Sonne, die wird gewiss das Ende der Welt kennen, da sie sehr weit gereist ist! Ich schenke dir aber hier eine silberne Nuss, verwahre sie wohl, sie wird dir einmal gute Dienste tun!” Sie dankte, setzte sich auf das Ross des Mondes und flog zur Sonne;
es war schon Abend, als sie hingelangte, und die liebe Sonne war von ihrer Tagesarbeit eben nach Hause gekommen. Die Königstochter grüßte wie eine Unglückliche und sprach: “Liebe Sonne, kannst du mir nicht sagen, wo und wie weit noch das Ende der Welt ist?” Da sah die liebe Sonne gleich, dass die Fremde ein schwerer Kummer drücke, und sprach mitleidig: “O mein armes Kind, das weiß ich wohl, aber das ist sehr weit! Wenn du bis morgen warten kannst, so will ich dich hinführen!” Aber die Königstochter bat so flehentlich und sprach: sie dürfe keinen Augenblick ruhen, bis sie hinkomme. Da sagte die Sonne: “Wenn das so ist, so will ich dir meinen Wagen und meine Rosse geben; fahre nur hier auf der Nachtbahn fort, und meine Kinder, die Sterne, werden dir den rechten Weg zeigen! Wenn du beim Abendstern bist, so hast du nicht mehr weit zum Ziele, dann springe nur ab, und meine Rosse kommen mit dem Wagen schon zurück. Siehe, ich schenke dir eine goldene Nuss, vielleicht kannst du sie einmal brauchen!”
Die Königstochter dankte freundlich der milden Frau, setzte sich auf den Sonnenwagen und fuhr in einem den Himmel entlang.
Sie kam zuerst zum Morgenstern; der kam gleich dienstfertig heran und zeigte der Königstochter den rechten Weg, und nun kam sie zu allen Sternen, die wir am Himmel sehen, und jeder war willfährig und behilflich; endlich gelangte sie zum Abendstern; dieser wohnte in einem einsamen Häuschen am Meere; er war eben eingeschlafen und wunderte sich nicht wenig, als er den glänzenden Sonnenwagen sah, der doch vor kurzem dagewesen. Sogleich sprang er aus dem Bett und ging hinaus; da stieg eben die Königstochter aus dem Wagen, und alsbald flogen die Sonnenrosse auf dem Nachtwege zurück, damit die liebe Sonne am Morgen ihre Fahrt zur rechten Zeit antreten könne.
Nun erzählte die Königstochter dem Abendstern ihre ganze Geschichte, und dieser war sehr gerührt und sprach: “Harre nur aus, du bist bald am Ziel! Siehst du dort in der Ferne jene Insel, da weilt dein Gemahl, und morgen gerade soll er mit der Tochter des Königs vom Weltende Hochzeit halten! Ich führe dich jetzt gleich hinüber, stelle dich dann nur als Bettlerin vor den Königspalast; das aber bist du in Wahrheit, denn von der weiten Reise sind deine Schuhe und Kleider, wie ich sehe, abgerissen. Wenn dann am Morgen der Zug in die Kirche geht, so öffne nur die Nuss, die dir der Mond gegeben, da findest du ein silbernes Kleid, lege es an und gehe mit zur Kirche, das übrige wird sich von selbst ergeben!” Nun schenkte der Abendstern der Königstochter auch eine sterngefleckte Nuss und führte sie auf seinem goldnen Kahne hinüber, und sie stellte sich in ihrer zerrissenen Kleidung an die Pforte der Königsburg.
Als nun die junge Frau in vollem Schmuck zur Kirche ging und die Arme erblickte, rief sie zornig: “Jagt mir die zerlumpte Bettlerin fort!” Diese lief auf die Seite, nahm aber schnell ihre silberne Nuss hervor, öffnete sie. Darin lag ein wunderschönes silbernes Kleid; sie zog es eiligst an und ging zur Kirche.
Als die Leute den wunderbaren Glanz sahen, so erstaunten sie, und alles blickte hin auf die Fremde im Silberkleid. Die Braut stand eben vor dem Altare neben ihrem Bräutigam und sah auch das wundervolle Kleid. Da rief sie ihrem Bräutigam zu:
“Nein, bis ich nicht ein solches Kleid habe, will ich nicht dein Weib werden!” Sie ging vom Altare weg und nach Hause. Die Fremde in ihrem Silberkleid war aber zuerst aus der Kirche hinausgegangen, hatte schnell ihr Kleid abgelegt und sich wieder in ihre Lumpen gehüllt. Nun trug man sogleich im ganzen Königreich nach, aber ein solches Kleid war nirgends zu finden; da ließ die Bettlerin der Königstochter sagen, wenn sie ihr erlaube, eine Nacht in dem Schlafgemach ihres Bräutigams zu wachen, so wolle sie ihr das Kleid verschaffen. Die Königstochter bewilligte das gern, sie ließ aber ihrem Bräutigam die Ohren verstopfen und Schlaftrunk geben. In der Nacht nun kniete die Bettlerin an der Lagerstatt ihres Gemahls und erzählte ihm wehklagend ihre Mühen und Leiden: “Siehe, ich bin dir gefolgt bis ans Ende der Welt, sieben Kleider und sieben Paar Schuhe habe ich zerrissen, so höre doch und erbarme dich meiner Not um des Kindes willen, das ich unter dem Herzen trage!” Aber der Königssohn schlief einen eisernen Schlaf und hörte nichts.
Am folgenden Tag, als die Königsbraut das silberne Kleid angetan hatte, war sie fröhlich, und nun ging sie wieder zur Kirche, um sich trauen zu lassen. Da nahm die Bettlerin ihre goldne Nuss hervor, und darin lag ein Kleid aus lauter Gold; sie legte es an und ging auch zur Kirche. Eben sollte über das neue Paar der Segen gesprochen werden, da sah die Frau die Fremde im goldnen Kleide. Sogleich rief sie: “Nein, bis ich nicht ein solches Kleid habe, kann ich nicht dein Weib sein!” und ging aus der Kirche wieder stracks nach Hause. Die Fremde war wieder zuerst hinausgegangen, hatte sogleich ihr goldenes Kleid in die Nuss-Schalen gelegt und sich in ihre Lumpen gehüllt. Man fragte im ganzen Reiche umsonst nach einem solchen Kleide; da ließ die Bettlerin der Königsbraut sagen: wenn sie ihr erlaube, wieder eine Nacht im Schlafzimmer ihres Bräutigams zu wachen, so wolle sie ihr das Kleid verschaffen. Die Königstochter willigte ein, ließ jedoch abermals ihrem Bräutigam die Ohren verstopfen und einen Schlaftrunk reichen. Als nun in der Nacht die Unglückliche wieder an der Lagerstätte ihres Gemahls kniete und ihm ihre Not klagte, so war alles umsonst, er schlief fest und hörte nichts.
Den folgenden Tag ging es wieder zur Kirche; die Braut hatte das goldne Kleid angelegt, und Schöneres konnte man sich nicht denken. Die Bettlerin nahm jetzt ihre sterngefleckte Nuss vom Abendstern hervor, und daraus zog sie ein Kleid, darauf war der ganze Sternenhimmel der Nacht zu sehen. Als sie in die Kirche trat, sprach eben der Geistliche den Segen;
kaum hatte die Braut aber die Fremde im Sternenkleid erblickt, so rief sie dem Priester zu: “Halt, bis ich nicht ein solches Kleid habe, will ich nicht das Weib dieses Mannes sein!” Sie eilte stracks nach Hause, und man trug im ganzen Reich nach einem solchen Kleid; das war aber noch weniger zu finden als das goldne und silberne. Da ließ die Bettlerin der Königstochter wieder sagen, wenn man ihr erlaube, die Nacht im Schlafgemach des Bräutigams zuzubringen, so würde sie es ihr verschaffen. Die Braut war das zufrieden, sie ließ aber ihrem Bräutigam auch diesmal die Ohren wohl verstopfen und ihm einen Schlaftrunk reichen.
Als in der Nacht die Arme zum dritten Mal vor dem Bett ihres Gemahls kniete, fing sie an bitter zu weinen und zu klagen: “Ach, er wird wieder schlafen und nicht hören, und nun habe ich nichts mehr, das mich zu ihm führen kann!” Da nahm sie das Mäuschen aus ihrem Busen und sprach: “Liebes Mäuschen, kannst du mir nicht helfen?” Das Mäuschen sprang sogleich auf das Bett, kroch dem Schlafenden in die Ohren und nagte die Stöpsel durch, aber der Junge schlief noch fest, denn der Schlaftrunk tat seine Wirkung, da biss das Mäuschen ihn in die Ohren, dass das Blut rann; endlich schlug er die Augen auf und rief: “O weh, was ist das?” Zugleich sah er die unglückliche Gestalt vor seinem Bette. “Lieber Gemahl, wachst du endlich? Siehe, das ist die dritte Nacht, dass ich bei dir war!” und erzählte ihm nun ihre ganze Geschichte: “Ich bin dir gefolgt bis ans Ende der Welt, sieben Kleider und sieben Paar Schuhe habe ich zerrissen, erbarme dich doch meiner Not um des Kindes willen, das ich unter dem Herzen trage!” Da fiel ihr Gemahl ihr um den Hals und rief:
“O du mein treues Weib, so war es kein Traumbild, das mir die beiden vergangenen Nächte während des Schlafes so lieblich vorschwebte, du bist es selbst, die ich so lange vermisst habe. Nun bin ich durch deine Treue vollends erlöst. Fahre wohl, du stolze Königstochter vom Weltende, dich brauche ich nicht, ich habe mein treues Weib wieder!”
Darauf machten sie sich auf der Stelle fort und flohen aus der Königsburg ans Meer. Da war eben der Abendstern mit seinem Kahn und hatte einen Weltpilger herübergeschifft. Er nahm die beiden freundlich auf und führte sie hinüber. Es wurde gerade Tag, und die Sonne trat auf der anderen Seite der Welt ihre Arbeit an. Da sprach der Abendstern: “Bleibet in meiner Hütte den heißen Tag über, wenn die Sonne abends mit ihrem Wagen kommt, so wird sie euch dann mitnehmen.” Das taten sie auch, insbesondere die Königstochter, gern, denn sie hatte sich bisher ja keine Ruhe gegönnt.
Als aber am Morgen die Königstochter da drüben auf der Insel das prachtvolle Sternenkleid angelegt hatte und zur Kirche gehen wollte, so fand man ihren Bräutigam nicht; man sagte ihr aber: in der Nacht sei so und so ein Jüngling mit einer Bettlerin zum Meere geflohen, und beide seien vom Abendstern im Kahne hinübergeschifft worden. “Ha, die verwünschte Bettlerin und der falsche Abendstern!” Sie tobte und wütete noch lange fort, allein es half das alles nichts; denn über das Meer hinaus hatte sie keine Macht.
Während aber die beiden Flüchtlinge in der Hütte des Abendsternes verweilten, so ging gerade das Jahr zu Ende seit ihrer Hochzeit, und die junge Frau gebar einen wunderschönen Knaben, der hatte ein Antlitz silberweiß wie der Mond und Locken von Gold wie die Sonne und Augen wie der Morgen- und Abendstern. Als die Sonne am Abend anlangte, so hatte sie große Freude über das glückliche Paar und das schöne Kind; sie nahm sie willig in ihren Wagen auf und fuhr auf dem Nachtwege schnell zu ihrer Wohnung, wo sie am späten Abend anlangte; hier war schon der Mond, der Aufträge von der Sonne erwartete.
Er freute sich auch, als er die Glücklichen sah. Die Sonne befahl ihm, er solle die guten Leute bis zu seiner Wohnung mitnehmen und dann dem Winde auftragen, sie bis zu den Menschenwohnungen zu begleiten. Der Mond nahm sie alsbald auf sein Ross und ritt heim.
Da war auch schon der Wind und wartete auf den Mond, um Befehle zu empfangen. Der Wind freute sich auch über alle Maßen, als er die Königstochter wieder sah und ihren Gemahl und das schöne Kind und insbesondere als er hörte, dass sein Mäuschen so gute Dienste getan. Der Mond sagte ihm, was er zu tun habe, und der Wind nahm die Glücklichen auf sein Ross und führte sie in einem fort bis in die Nähe der Menschenwohnungen. Da setzte er sie nieder, nahm herzlichen Abschied und ritt heim.
Sie aber wanderten jetzt zu Fuße fort und trugen ihr Kind abwechselnd auf den Armen und waren selig. Endlich gelangten sie in das Königreich, wo der Vater der Königstochter herrschte. Es ist nicht zu beschreiben, welch ein großer Jubel im ganzen Lande entstand und wie alle Wege mit Blumen bestreut und alle Tore festlich geschmückt waren, als sie einzogen! Der alte König gab bald die Krone seinem Schwiegersohne, und dieser lebte mit seiner Gemahlin noch lange glücklich und zufrieden.
Das Borstenkind
Märchen aus Deutschland
Da läuft eine Maus, das Märchen ist aus!
Ihr seht, alles geht am Ende gut aus und die weite Reise war doch ein großartiges Abenteuer.
Einen freudevollen und schönen Sonntag und eine märchenhafte, glückliche Woche
wünscht Euch
Monika vom Märchen- und Lichtberg
20. Juni 2010
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dann kann für Sie
Der Licht-Erlebnis-Tag
eine Quelle der Entspannung,
der Lebensfreude und der Inspiration sein.
Er lässt Sie den einfachen, natürlichen und schönen Weg gehen,
der Sie zu sich selbst führt und Sie tief erleben lässt,
dass jedes Wesen Licht in sich hat und es anwenden kann.
Dieses Licht ist kein fremdes, äußeres Licht,
sondern es ist Ihnen ganz nah und steht Ihnen jetzt und jeder Zeit zur Verfügung.
* Erleben Sie die Wirkung des Lichtes auf Ihren Körper,
und Ihre Seele.
Sie werden das lebendige Innere Licht kennen lernen und erfahren, wie Sie damit Harmonie in Leib und Seele herstellen können. Es sind keine komplizierten, künstlichen Übungen,
sondern es ist eine einfache und Ihrer Natur entsprechende Art,
Ihre Aufmerksamkeit auf das Licht und seine stärkenden Qualitäten zu richten.
* Lernen Sie diese wohltuende, regenerierende Möglichkeit kennen,
so haben Sie einen wertvollen Schlüssel in der Hand, mit dem Sie täglich Ihr Leben meistern können, zur Entspannung finden, Probleme anpacken und verwandeln können.
Dieser Lichterlebnis-Tag wird Sie durch festliche Momente, mit Liedern, Märchen, Meditativen Texten und Lehrgeschichten erleben lassen, dass Sie das Licht in sich haben und was es Ihnen bringt, es in Ihr Leben hineinstrahlen zu lassen.
Dies wird in meditativen Erkundungen der Lichttätigkeit vertieft
und einfach und natürlich trainiert, damit Sie es auch zu Hause anwenden können.
Auch die kreative Ader wird berücksichtigt und in einfachen, farbigen Bildern drücken Sie Ihre Begegnung mit dem Licht aus.
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Er findet statt in Vlotho, im Weserbergland,
immer wieder samstags,
von 10 bis 18 Uhr
Sie können, wenn Sie diese Wohltat individuell erleben und noch größeren Nutzen davon haben wollen, die Inhalte des Erlebnistages auch einzeln erleben.
Für Ihren individuellen Termin rufen Sie bitte mich, Monika Zehentmeier an: Tel. 05733-962410.
Hier können Sie sich verbindlich anmelden
und bekommen noch Infos für Unterbringungsmöglichkeiten wenn Sie von weiter kommen:
http://www.maerchen-zentrum.de/lichterlebnistag
Mit der Überweisung des Seminarbeitrags sind Sie verbindlich angemeldet.
Manch eine Teilnehmerin / Teilnehmer die / der den Nutzen und die Vorteile dieser Inhalte schon kennt oder ahnt, bucht zuerst den Licht-Erlebnis-Tag als Seminar und einige Wochen danach als individuelles Erlebnis. Der Termin ist dann nach individueller Absprache.
Ich wünsche Ihnen einen lichterfüllten,
schönen Tag und freue mich, Ihnen zur Seite stehen zu können,
Ihr Leben licht- und freudevoll zu gestalten.
Mit herzlichen Grüßen
Monika Zehentmeier
Individuelle Termine erfahren Sie bei:
Tel. 05733-962410,
oder per Email
mailto:monika-zehentmeier@maerchen-zentrum.de
P.S.
Erfahren Sie im folgenden Meditativen Text
Grundsätze der Lichttätigkeit
und ihre Wirkung auf Leib und Seele:
Aus dem Lichte.
Meditativer Text
Aus dem Lichte
stammt Dein Geist,
Deine Seele
und Dein Leib.
Sie mussten den Weg
der Trennung gehen,
um Freiheit zu lernen
und Liebe zu geben.
Jetzt ist es an der Zeit:
Deinen Geist walten zu lassen,
Deine Seele zu reinigen,
Deinen Körper zu durchlichten
und zurückzukehren, voranzugehen
zu Deinem Ursprung und Ziel,
zu Deiner Krönung,
zu Deiner himmlischen Hochzeit.
……………………..von Jean Ringenwald
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„Die Licht-Tätigkeit“ von Jean Ringenwald, schon gleich zu Hause etwas Gutes für sich tun und können von diesem Erlebnis-Tag noch intensiver davon profitieren.
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Karlheinz Schudt, Monika Zehentmeier. Umsatzsteuer-IDNr. gemäß § 27a
Umsatzsteuergesetz: DE233930323
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26. Oktober 2009
Planen Sie zur Zeit Unternehmungen,
die Ihrem Leben Glanzlichter aufsetzen sollen,
mit erfüllenden Erlebnissen, mit Zuwendung zu sich selber,
mit neuen Anregungen die Ihr Leben noch, oder wieder, lebenswerter machen?
Oder suchen Sie eine Neu- Orientierung für
Ihre Lebens- oder Berufssituation,
wollen Sie aus einer schwierigen Situation herauskommen
und Ihre Lebensqualität verbessern auf eine Weise,
die Ihnen ganz besonders liegt und den Erfolg garantiert?
Damit Sie gut vorplanen und sich den Termin Ihres Lieblings-Seminars
freihalten können, bekommen Sie heute einen Überblick
über die Termine in den nächsten Monaten:
Do. 17. bis So. 19. Oktober 2009
Einführungs- Seminar für Märchen-Erzähler
Beginnen Sie gleich zu Hause Märchen zu erzählen
mit dem Lernprogramm der die Grundlage gibt für den 1. Ausbildungs-Kurs:
umfassender Ordner mit Trainings CD,
Märchen CD und “Film”.
Information und Bestellmöglichkeit unter folgendem Link:
http://www.maerchen-erzaehlen-lernen.clicknow.ws
Melden Sie sich bitte, wenn Sie sich für dieses Einführungsseminar näher interessieren, dann sende ich Ihnen den Link zu für weitere kostenlose Informationen zum Kennenlernen:
mailto:monika-zehentmeier@maerchen-zentrum.de
Fr. 23. bis So. 25. Oktober 2009
Spirituelle Begleitung 3. Treffen im Jahr 2009
mit Erlebnistag am 23./24. Oktober zum Kennenlernen
Diese Spirituelle Begleitung ist für Sie da, wenn Sie bereit sind:
tief in sich den höheren Sinn Ihres Lebens finden zu wollen,
Ihren eigenen Weg auf einfache, natürliche Art zu gehen
und die große Entfaltung Ihrer geistigen Kräfte zu entdecken,
zuzulassen und zu vollziehen.
http://www.spirituellebegleitung.de/
Samstag 31. Oktober 2009 10 bis 18 Uhr
Der Licht - Erlebnistag
ist wie eine Quelle der Entspannung, Lebensfreude und Inspiration.
Entdecken Sie die einfache und harmonisierende Lichttätigkeit, die mit innerem Licht vollzogen wird und eine Wohltat für den ganzen Leib und die Seele ist. Wenn die kürzeren Tage des Jahres vor uns stehen ist es ideal um sich die Bedeutung des Lichtes bewusst zu machen, es inniglich zu erleben und zu wirksam zu vollziehen. Sie können diese Art das Licht anzuwenden anschließend zu Hause selbst praktizieren für sich und Ihre Umgebung.
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können Sie das unter folgenden Link tun:
http://maerchen-zentrum.de/lichterlebnistag/
Mittwoch 23. Dezember 2009 bis Mittwoch 6. Januar 2010
Die Weihnachtstage
Feiern Sie im Kreise von Gleichgesinnten festliche, märchenhafte und lichtvolle Weihnachtstage. Entdecken Sie die Geburt des Lichtes in Ihrem Inneren und bereiten Sie sich in Momenten der Stille der 12 heiligen Tage und 13 hl. Nächte, auf das kommende Neue Jahr vor.
Für nähere Informationen, wenden Sie sich bitte an:
mailto:monika-zehentmeier@maerchen-zentrum.de
Vorblick auf das kommende Jahr 2010:
Do. 18. bis So. 21. Februar 2010
Erlebnis –Wochenende für Märchen- und Licht-Therapeuten
zur Lebens- oder Berufsorientierung,
zum Kennenlernen der Märchen- und Licht-Therapie
der Ausbildung zum/r Märchen- und Licht-TherapeutIn
und der Ausbildung zum/r Licht-und Lebens-TainerIn.
http://www.erfuelltes-leben.de
http://www.maerchen-therapie.de
Do. 18. bis So 21. März 2010
Märchen - und Licht - Kreisleiter-Schulung
Für alle, die gerne an ihrem Ort einen
Märchen- und Licht-Kreis aufbauen wollen.
Für Märchenfreunde, die spüren, dass im Märchen
große Weisheiten verborgen sind, denen jeder auf die Spur kommen kann,
wenn er die rechten Mittel und Wege weiß.
12. bis 16. Mai 2010
Märchen - und Licht - Festival zu Himmelfahrt.
Festliche Tage mit dem Märchen- und Licht-Impuls.
Diese 4 Tage werden wie immer inhaltsvoll,
märchenhaft und kreativ sein, und Ihnen auf abwechslungsreiche Weise
die Stärkung und den Beistand geben können,
die Sie sich zur Zeit am Meisten ersehnen.
Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an:
mailto:monika-zehentmeier@maerchen-zentrum.de
Mit märchenhaften- und lichtvollen Grüßen
Monika Zehentmeier
P.S. Noch etwas Schönes für Ihr Leben:
Dein ganzes Leben
ist ein Augenblick.
Meditativer Text
Dein ganzes Leben
ist ein Augenblick.
In jedem Augenblick
wirst Du geboren.
Du lebst immer nur
DEN AUGENBLICK.
Nach jedem Augenblick
stirbt der alte Mensch in Dir.
Tief im Innern Deiner Seele
schöpfe aus DEM AUGENBLICK.
Sei jetzt und immerdar
DEM AUGENBLICK zugeneigt.
DAS EINS-SEIN
vollzieht sich IM AUGENBLICK.
Jean Ringenwald
C Copyrught Troubadour Märchenzentrum e. V. D-32602 Vlotho
25. September 2009
Be-Denk-Zettel
zum Nach-Denken, UM-DENKEN und UM-LENKEN!!!
Hier, liebe Mitmenschen, finden Sie die dringendsten, menschenwürdigen und wahren Themen der Bürger für VOR- und NACH-DER-WAHL!
Bedenket sie selbst und leitet sie weiter an alle um-denkenden Mitbürger Eures Freundes- und Bekannten-Kreises!
Eure Kinder und Kindes-Kinder danken Euch, heute schon, für die bessere Zukunft, für die menschen- und natur-freundlichere Gesellschaft.
AUF ZUM GERECHTEN STAAT:
DER STAAT? - WER ist das? - Sie, die Politiker, die Beamten und die Staatsdiener jeder Art auf Kommunen-, Landes– und Bundes-Ebene, aber VOR ALLEM
DER STAAT? - WER ist das? – aber VOR ALLEM JEDER BÜRGER, also Du und ich ebenso!!!
DER STAAT wird erst dann SEINE LEGITIME ARBEIT machen . . .:
- wenn ER, DER STAAT, nicht mehr von den Theorien, Kämpfen und Diskussionen der Parteien abhängig ist, sondern wirklich ALLEN BÜRGERN dient!
- wenn ER, DER STAAT, seine Bürger nicht mehr entmündigt und Ihnen DIE ENTSCHEIDUNGS-MACHT, die allein ihnen gehört, endlich zurückgibt.
AUF ZUR ERNEUERUNG DES GELDES:
DER STAAT wird erst dann SEINE LEGITIME ARBEIT machen . . .:
- wenn ER, DER STAAT, sich für die durchgreifende und dauerhafte Erneuerung des GELDES zum Wohle ALLER BÜRGER einsetzt.
- wenn ER, DER STAAT, DAS GELD den wahren Eigentümern zurück gegeben wird, nämlich den Bürgern, die es auch verantwortlich verwalten sollen!
- wenn ER, DER STAAT, DAS GELD nicht mehr in den Händen der Banken, der Börsen und der Staaten künstlich und ausbeutend manipulieren lässt.
AUF ZUR SOLIDARISCHEN WELTWEITEN WIRTSCHAFT:
DER STAAT wird erst dann SEINE LEGITIME ARBEIT machen . . . :
- wenn ER dafür sorgt, dass DIE WIRTSCHAFT für den Bedarf der Menschen da ist und nicht für die einseitige und ungerechte Bereicherung.
- wenn ER, DER STAAT, dafür sorgt, dass DIE WIRTSCHAFT sich solidarisch, menschen- und natur-freundlich verhält.
- wenn ER dafür sorgt, dass DIE WIRTSCHAFT jedem Menschen, also auch jedem Kind, ein GRUND-EINKOMMEN, ein LEBENS-EINKOMMEN zukommen lässt.
21. September 2009
Guten Tag !
Sie möchten …
die wohltuende Lebensweisheit und Seelennahrung der Märchen und Geschichten für Kinder und Erwachsene einmal näher kennen lernen?
die weisheitsvolle & Vertrauen schenkende Zuversicht von Märchen oder Geschichten für sich, in der Pädagogik, Kunst oder Therapie anwenden?
sich beruflich verändern, andere Menschen, sich selbst glücklicher machen und endlich, wie im Märchen, das tun, was Ihrem Herzenswunsch entspricht?
Wenn ja, dann haben wir das Richtige für Sie!
Hier stellen wir Ihnen einige Schriften vor, die diesen Wünschen entsprechen:
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Lebensweisheit und Seelennahrung
und Vertrauen schenkende Zuversicht
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Im Märchenbüchlein:
Bis in den Himmel hinein
Märchen von himmelhohen Bäumen
Lieben Sie die Natur und insbesondere die Bäume?
Dann wird Ihnen diese Sammlung von Bäüme- Märchen einen tiefen Eiblick geben in das Leben und Fühlen der Bäume.
Nähere Infos bekommen Sie unter:
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“Alles fließt in Fülle”
Märchen-Zeitschrift
als Einzelnummer, kein Abo
Die Inhalte diese Nummer zeigen Ihnen worauf es ankommt, die finanzielle Unsicherheit zu meistern und Sorgen zu nutzen für Ihren Wohlstand. Als Ebook oder in gedruckter Form
Nähere Infos bekommen Sie unter:
http://www.maerchenzeitschrift.de/zeitschrift0701fuelle/
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Zeitschrift für die Kinder
kein Abo, Einzelnummern nach Wahl
Märchen sind für Kinder ein Vergnügen, sie kommen zur Ruhe und sind in freudiger Erwartung wenn es beginnt:
Es war einmal…
In der Märchen-Zeitschruft für Kinder finden Sie schöne Märchen, Mandalas zum Ausmalen, Begegnungen mit der Natur, Märchenspiele und vieles mehr.
Nähere Infos bekommen Sie unter:
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und unter dem Menüpunkt 3: Was Kinder mögen
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Sie möchten sich selbst und andere Menschen
glücklicher machen?
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Wie Sie das Glück, die Liebe, den Erfolg in Ihr Leben einziehen lassen Möchten Sie gerne den Weg kennenlernen, wie Sie selbst das Glück, die Liebe, den Erfolg in Ihr Leben einziehen lassen können?
Nein, sie sind wirklich nicht abhängig von dem Wohl und Wehe, das Ihnen die Mitmenschen engegenbringen.
Sie sind der Chef, die Chefin, in Ihrem Leben.
Entdecken Sie, wie Sie die Fäden Ihres Lebens wieder in in Ihre eigene Hand bekommen und richten Sie sich Ihr glückliches Leben ein.
Nähere Infos bekommen Sie unter:
http://maerchen-und-lichthaus.de/WunschzettelProdukt1/
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Möchten Sie gerne ein Erfülltes Leben bewirken?
Dann schauen Sie sich kostenlos die folgende Seite an:
http://www.erfuelltes-leben.de/hauptseite
Suchen Sie nach einem Therapeutischen Beruf?
Dann schauen Sie sich die Seite an,
auf der die Märchen- Therapie beschrieben wird.
Sie können bei uns in diesem Beruf ausgebildet werden:
http://www.maerchen-therapie.de/
Einen erfüllenden Tag
wünscht Ihnen
Monika Zehentmeier
25. Juli 2009
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